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Dienstplanung und Schichtarbeit Pflegefachkräfte

Schichtplanung bei Personalmangel: Lösungen für Pflegefachkräfte in Fachklinik

Ein klarer Überblick zur Altenpflege in Deutschland: Berufsbild, generalistische Ausbildung, Fachkräftemangel und Lösungswege – inklusive internationaler Fachkräfte.

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Altenpflege in Deutschland: Berufsbild, Ausbildung und Fachkräftemangel

Zurück zum BlogDie Altenpflege ist einer der wichtigsten – und zugleich am stärksten unter Druck stehenden – Berufszweige in Deutschland. Dieser Beitrag erklärt das Berufsbild, die Ausbildung, den Fachkräftemangel und die Wege, ihn zu bewältigen. Einleitung: Warum die Altenpflege heute so wichtig ist Deutschland altert. Mehr als fünf Millionen Menschen gelten inzwischen als pflegebedürftig, und ihre Zahl steigt Jahr für Jahr. Damit wächst auch der Bedarf an qualifizierten Altenpflegerinnen und Altenpflegern, die diese Menschen im Alltag begleiten, medizinisch versorgen und ihnen ein würdevolles Leben ermöglichen. Gleichzeitig ist die Altenpflege der Bereich, in dem der Fachkräftemangel am deutlichsten spürbar ist. Offene Stellen bleiben oft monatelang unbesetzt, und viele Einrichtungen können Plätze nicht mehr voll belegen, weil schlicht das Personal fehlt. Die Altenpflege steht damit exemplarisch für eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Dieser Artikel gibt einen Überblick: Was macht eine Altenpflegekraft eigentlich? Wie sieht die Ausbildung heute aus? Wie groß ist der Personalmangel wirklich – und welche Lösungen gibt es, von der Ausbildung im Inland bis zur Gewinnung internationaler Fachkräfte? Was ist Altenpflege? Das Berufsbild im Überblick Altenpflege umfasst weit mehr als reine Grundpflege. Altenpflegekräfte unterstützen ältere Menschen dabei, ihren Alltag so selbstständig wie möglich zu gestalten, und übernehmen dort Verantwortung, wo Selbstständigkeit nicht mehr ausreicht. Zu den zentralen Aufgaben gehören: Körperbezogene Pflege – Hilfe bei Körperpflege, Ernährung, Mobilität und beim An- und Auskleiden. Medizinische und behandlungspflegerische Aufgaben – Wundversorgung, Medikamentengabe, Blutzuckermessung, Verabreichung von Injektionen und die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten. Betreuung und soziale Begleitung – Gespräche, Aktivierung, Tagesstrukturierung und die Begleitung in schwierigen Lebensphasen bis hin zur Sterbebegleitung. Dokumentation und Organisation – lückenlose Pflegedokumentation, Pflegeplanung und Abstimmung mit Angehörigen, Ärzten und Therapeuten. Altenpflege ist damit ein anspruchsvoller Beruf, der fachliches Wissen, körperliche Belastbarkeit und ein hohes Maß an Empathie verbindet.…

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Willkommen im Presseportal der München Klinik

Weiter zum Inhalt Home Presse Willkommen im Presseportal der München KlinikAls Medienvertreter finden Sie auf diesen Seiten aktuelle Informationen zum Städtischen Klinikum München sowie seinen Kliniken und Einrichtungen. Bei Fragen stehen Ihnen die Kollegen der Pressestelle gerne zur Verfügung. Ihr Kontakt zur PressestelleTelefon: (089) 452279 492 Mobil: 0151 5506 7947 E-Mail: presse@~@muenchen-klinik.deRufbereitschaft Für dringende Medienanfragen außerhalb der Bürozeiten sowie am Wochenende und an Feiertagen ist ein Kollege der Pressestelle mobil unter 0151 5506 7947 erreichbar. Expertise aus erster HandWir vermitteln Ihnen gerne themenbezogen kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus der München Klinik, die Ihnen für Interviews, O-Töne oder ein Hintergrundgespräch zur Verfügung stehen.Bei Bedarf schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an presse@~@muenchen-klinik.de. Wir bringen Sie dann schnellstmöglich mit dem richtigen Experten zusammen. Meldung24.09.2026Weltweit erste Nebennieren-Entfernung in Bauchlage mit dem neuen OP-Roboter „Shurui“In den Operationssälen der München Klinik (MüK) Bogenhausen gab es bereits die ein oder andere medizinische Weltpremiere: Im Jahr 2019 ist es erstmals…Zur MeldungMeldung02.09.2026Rund 140 Pflege-Auszubildende starten in der München KlinikGute Nachrichten für die Pflege und für München: Während in anderen Berufen die Ausbildungsplätze teilweise unbesetzt bleiben, freut sich die München…Zur MeldungMeldung01.09.2026Neue Doppelspitze in der Kardiologie der München Klinik Bogenhausen und SchwabingDie Kardiologie der München Klinik (MüK) steht an ihren beiden Standorten im Münchner Norden unter neuer – und gleichzeitig bewährter – Führung: Zum…Zur MeldungMeldung29.07.2026Mit Bestnoten in die Pflegeberufe: Rund 100 Absolvent*innen feiern erfolgreichen AbschlussEin guter Grund zum Feiern: Insgesamt knapp 100 Auszubildende haben dieses Jahr am München Klinik (MüK) Bildungscampus ihre Ausbildung in den…Zur MeldungMeldung24.07.2026GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz trifft München Klinik in schwieriger PhaseDas von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) hat für die München Klinik konkrete finanzielle…Zur MeldungMeldung22.07.…

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Krankenhäuser mahnen weitere Reformen für mehr Attraktivität im Pflegeberuf an

PRESSE DKG zum Deutschen Pflegetag Krankenhäuser mahnen weitere Reformen für mehr Attraktivität im Pflegeberuf an 05. November 2025 Die Deutsche Krankenhausgesellschaft begrüßt die vielen Fortschritte, die die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern, mahnt aber weitere Reformen an. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Prof. Dr. Henriette Neumeyer: „Pflegeberufe müssen noch attraktiver und noch interessanter für Absolventinnen und Absolventen werden. Demografischer Wandel und medizinischer Fortschritt sorgen dafür, dass wir stetig mehr Pflegekräfte in unseren Krankenhäusern benötigen. Das verlangt nach mehr Menschen, die sich für eine Pflege-Ausbildung entscheiden, aber auch nach Rahmenbedingungen, die Teilzeit-Beschäftigte in die Vollzeit zurückkehren lassen und Fachkräfte aus dem Ausland von einem Arbeitsplatz in Deutschland überzeugen. Dies ist der hauptsächliche Ausweg aus dem Teufelskreis aus zu wenigen Kolleginnen und Kollegen, zu viel Arbeit für die Einzelnen und einer daraus folgenden hohen Teilzeitquote. Das am Donnerstag im Bundestag diskutierte Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Bedingungen in der Pflege. Mehr Aufgaben für Pflegefachkräfte, die vorher bei Ärztinnen und Ärzten lagen, entlasten unser Gesundheitssystem, sorgen für mehr Flexibilität und vor allem für mehr Verantwortung und Kompetenz für die Pflegekräfte: Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium in der Pflege entscheidet, erlernt einen der anspruchsvollsten Berufe überhaupt, kann hohe Verantwortung übernehmen, sich auf große Arbeitsplatzsicherheit verlassen und verdient mittlerweile auch wesentlich besser. Die anstehenden Reformen sind folgerichtige Schritte in der Entwicklung des Pflegeberufs und sorgen nicht zuletzt dafür, dass sich das Berufsbild auch in Deutschland dem in den meisten anderen westlichen Ländern anpasst. Weiter viel zu tun gibt es im Bereich der Bürokratie, die die Beschäftigten in der Pflege mittlerweile immens belastet. Rund drei Stunden ihres Arbeitstages müssen Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern allein mit Schreibarbeit verbringen. Davon macht die unverzichtbare medizinisch und pflegerisch notwendige Dokumentation nur einen Bruchteil aus.…