Schichtplanung bei Personalmangel: Lösungen für Ärzte in kommunale Klinik
Schichtdienst und Work-Life-Balance zu vereinen, stellt viele Ärzte vor Probleme. Wir zeigen Ihnen, wie man Dienst und Privates besser vereint!
Wie können Ärzte in Kliniken und Praxen ihre Work-Life-Balance im Schichtdienst verbessern?
shutterstock.com/FrankHH Wie können Ärzte in Kliniken und Praxen ihre Work-Life-Balance im Schichtdienst verbessern? Die Versorgung von Menschen in stationären Kliniken und ambulanten Notfallpraxen erfordert als Arzt oft gestaffelte Arbeitszeiten in Schichten. Schließlich müssen Patienten in vielen medizinischen Bereichen und in der Notfallambulanz rund um die Uhr und nicht nur zu Geschäftszeiten versorgt werden. Für Ärzte und Pflegepersonal im Klinikalltag kann die Arbeit in Schichten mitunter belastend sein. Überstunden sind die Normalität und Acht Stunden Schichten die Ausnahme. Um die Balance zwischen Privatleben und Beruf zu halten, sollten Berufstätige im Gesundheitswesen auch ihre eigene Gesundheit im Blick behalten. In diesem Artikel: Welche Vor- und Nachteile gehen mit Schichtarbeit einher? 1. Wie finden Ärzte und medizinisches Personal die richtige Stelle? 2. Wie lässt sich das Privatleben mit wechselnden Dienstplänen vereinen? 3. Können Ärzte in wechselnden Schichten ein geregeltes Familienleben führen? 4. Sind Freundschaften unter Kollegen eine Hilfe oder eine Last bei wechselnden Schichten? 5. Wie können Schichtarbeiter ihre Gesundheit schützen? 6. Wann bleibt bei häufigen Nachtschichten Zeit für Me-Time? 7. Ist eine bessere Work-Life-Balance planbar? 8. Wie können Freunde und Familie Menschen während stressiger Schichten unterstützen? 9. Was bringt die regelmäßige Reflexion von Arbeitsverhältnissen? 10. Wie bekommt man trotz Nachtarbeit ausreichend Schlaf? 11. Macht häufiger Schichttausch Sinn? Fazit: Bedeutet Arbeit in Schichten mehr Stress als 9-to-5-Jobs? Welche Vor- und Nachteile gehen mit Schichtarbeit einher? In aufeinander abgestimmten Schichten lösen Ärzte und Pflegekräfte sich im Krankenhaus gegenseitig ab, damit rund um die Uhr in der Ambulanz oder in der Klinik gearbeitet werden kann. Das bedeutet, dass Ärzte und Mitarbeiter auch an Feiertagen und Nachtdienst arbeiten müssen. Der häufige Wechsel von Tag- und Nachtdienst kann den natürlichen Biorhythmus aus dem Gleichgewicht bringen. Schlafstörungen, Fatigue oder depressive Verstimmungen können Folgen sein.…
Willkommen im Presseportal der München Klinik
Weiter zum Inhalt Home Presse Willkommen im Presseportal der München KlinikAls Medienvertreter finden Sie auf diesen Seiten aktuelle Informationen zum Städtischen Klinikum München sowie seinen Kliniken und Einrichtungen. Bei Fragen stehen Ihnen die Kollegen der Pressestelle gerne zur Verfügung. Ihr Kontakt zur PressestelleTelefon: (089) 452279 492 Mobil: 0151 5506 7947 E-Mail: presse@~@muenchen-klinik.deRufbereitschaft Für dringende Medienanfragen außerhalb der Bürozeiten sowie am Wochenende und an Feiertagen ist ein Kollege der Pressestelle mobil unter 0151 5506 7947 erreichbar. Expertise aus erster HandWir vermitteln Ihnen gerne themenbezogen kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus der München Klinik, die Ihnen für Interviews, O-Töne oder ein Hintergrundgespräch zur Verfügung stehen.Bei Bedarf schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an presse@~@muenchen-klinik.de. Wir bringen Sie dann schnellstmöglich mit dem richtigen Experten zusammen. Meldung24.09.2026Weltweit erste Nebennieren-Entfernung in Bauchlage mit dem neuen OP-Roboter „Shurui“In den Operationssälen der München Klinik (MüK) Bogenhausen gab es bereits die ein oder andere medizinische Weltpremiere: Im Jahr 2019 ist es erstmals…Zur MeldungMeldung02.09.2026Rund 140 Pflege-Auszubildende starten in der München KlinikGute Nachrichten für die Pflege und für München: Während in anderen Berufen die Ausbildungsplätze teilweise unbesetzt bleiben, freut sich die München…Zur MeldungMeldung01.09.2026Neue Doppelspitze in der Kardiologie der München Klinik Bogenhausen und SchwabingDie Kardiologie der München Klinik (MüK) steht an ihren beiden Standorten im Münchner Norden unter neuer – und gleichzeitig bewährter – Führung: Zum…Zur MeldungMeldung29.07.2026Mit Bestnoten in die Pflegeberufe: Rund 100 Absolvent*innen feiern erfolgreichen AbschlussEin guter Grund zum Feiern: Insgesamt knapp 100 Auszubildende haben dieses Jahr am München Klinik (MüK) Bildungscampus ihre Ausbildung in den…Zur MeldungMeldung24.07.2026GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz trifft München Klinik in schwieriger PhaseDas von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) hat für die München Klinik konkrete finanzielle…Zur MeldungMeldung22.07.…
Pressemitteilungen
Sie befinden sich hier: KVHB Über uns Presse Pressekonferenz am 10.06.: Folgen der aktuellen Gesundheitspolitik Einladung zur Pressekonferenz Das Bremer Gesundheitswesen warnt vor den Folgen der aktuellen Gesundheitspolitik Mittwoch, 10. Juni 2026, 11:00 UhrRotes Kreuz Krankenhaus – Tagungszentrum Forum K (Raum L)St. Pauli-Deich 24, 28199 BremenDie bundespolitischen Reform- und Sparpläne werden für Patientinnen und Patienten im Land Bremen deutlich spürbar sein. Wenn Praxen und Krankenhäuser weiter unter wirtschaftlichen Druck geraten, drohen weniger Termine, längere Wartezeiten und Einschränkungen in der Versorgung. Über die konkreten Folgen informiert am kommenden Mittwoch, 11 Uhr, ein breites Bündnis von Vertretern der ambulanten und stationären Versorgung im Bundesland. Im Mittelpunkt steht das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, das in diesem Sommer verabschiedet werden soll. Falls das Vorhaben in der aktuellen Fassung umgesetzt wird, werden Praxen und Kliniken in Bremen und Bremerhaven ihr bisheriges Versorgungsangebot nicht aufrechterhalten können. Dies betrifft neben der ambulanten und stationären Versorgung auch die Notfallstrukturen. Vor dieser Weichenstellung warnt das Bremer Bündnis eindringlich. Ihre Gesprächspartner sind:Ärztekammer Bremen, Christina Hillebrecht DIAKO Evangelisches Diakonie-Krankenhaus, Thomas KruseKassenärztliche Vereinigung Bremen, Dr. Bernhard RochellKassenzahnärztliche Vereinigung im Lande Bremen, Martin Sztraka Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt Bremen, Judith Borsch Psychotherapeutenkammer Bremen, Amelie Thobaben Zahnärztekammer Bremen, Maria Schletter Nach der Pressekonferenz haben Sie Gelegenheit, mit den Referenten/innen Interviews zu führen.Bitte melden Sie sich für die Pressekonferenz an: borsch@hbkg.dePressekontakt:Judith Borsch Tel.: 0421 / 24 10 20, E-Mail: borsch@hbkg.deChristoph Fox Tel: 0421 / 34 04 328, E-Mail: c.fox@kvhb.de Statements zur Pressekonferenz am 10. Juni 2026 KV Bremen lässt GKV-Spargesetz vom Ethikrat überprüfen 27.05.2026 | KV Bremen lässt GKV-Spargesetz vom Ethikrat überprüfen Die KV Bremen hat den Deutschen Ethikrat angerufen, um die Folgen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und die erklärte Wende zu einer einnahmeorientierten Ausgabenpolitik im deutschen Gesundheitswesen nach ethischen Kriterien überprüfen zu lassen.…