Personalbedarf in der Psychiatrie: Kapazitätsplanung für Krankenhäuser
Damit unser Klinikum möglichst reibungslos funktioniert, wirken viele Spezialisten aus den Bereichen Medizin und Administration zusammen. Die Dienstleistungen der einzelnen Geschäftsbereiche des Klinikums zielen darauf ab, eine bestmögliche Medizin in Kombination mit einer hohen Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Nachfol
Klinikum Karlsruhe: Geschäftsführung und Geschäftsbereiche
Damit unser Klinikum möglichst reibungslos funktioniert, wirken viele Spezialisten aus den Bereichen Medizin und Administration zusammen. Die Dienstleistungen der einzelnen Geschäftsbereiche des Klinikums zielen darauf ab, eine bestmögliche Medizin in Kombination mit einer hohen Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Nachfolgend stellen wir Ihnen die einzelnen Geschäftsbereiche und im Kurzporträt vor. Geschäftsführung Kaufmännischer Geschäftsführer: Markus HemingMoltkestraße 90, 76133 Karlsruhe, Haus A Sekretariat:Telefon: 0721/974-1001 oder 0721/974-1030Telefax: 0721/974-1009E-Mail Medizinischer Geschäftsführer: Prof. Dr. med. Dr. oec. Martin HolderriedMoltkestraße 90, 76133 Karlsruhe, Haus A Sekretariat:Telefon: 0721/974-1001 oder 0721/974-1030Telefax: 0721/974-1009E-Mail Referentin der Geschäftsführung: Julia Bühler Moltkestraße 90, 76133 Karlsruhe, Haus A Telefon: 0721/974-1011 Telefax: 0721/974-1009 E-Mail Referentin der Geschäftsführung: Sophia von der DellenMoltkestraße 90, 76133 Karlsruhe, Haus A Telefon: 0721/974-1033Telefax: 0721/974-1009E-Mail Geschäftsbereiche Geschäftsbereich Finanz- und Rechnungswesen Geschäftsbereichsleiter: Rudy BrunnerMoltkestraße 90, 76133 Karlsruhe, Haus A Telefon: 0721 974-1301Telefax: 0721 974-921301E-Mail Das Aufgabengebiet des Geschäftsbereichs umfasst das externe Rechnungswesen mit den Bereichen Hauptbuchhaltung, Kasse, Debitoren-, Kreditoren-, Anlagenbuchhaltung, Mahnabteilung und Rechnungsanweisung Folgende Routineaufgaben ergeben sich:Sicherstellung einer zeitnahen und vollständigen BuchhaltungZentraler RechnungseingangVerbuchung der Eingangs- und AusgangsrechnungenZahlungsverkehr/Cash-ManagementLiquiditätssteuerungAnlagenbuchhaltung/InventurFörder- und InverstitionsmittelverbuchungHauptkasseErstellen von WirtschaftsplänenForderungs- und MahnmanagementExternes BerichtswesenJahresabschlüsse (Einzeln und Konzern)SteuernPublizitätspflichten Geschäftsbereich Personal Geschäftsbereichsleitung: Christian HuberMoltkestraße 90, 76133 Karlsruhe, Haus A Telefon: 0721 974-1400E-Mail Die vorrangige Aufgabe des Geschäftsbereichs besteht in der:PersonalgewinnungPersonaladministration Untrennbar damit verbunden sind die:Umsetzung arbeits- und tarifrechtlicher RegelungenBearbeitung von Fragenstellungen aus dem Bereich des Sozialwesens und der PersonalfürsorgeErarbeitung und Umsetzung allgemeiner Regelungen für die Aus-, Fort- und Weiter…
Artikel Pflege & Gesellschaft 1/2013
Artikel Pflege & Gesellschaft 1/2013 Potenziale von Gesundheitsförderung bei Heimbewohnern – Ergebnisse einer empirischen Bestandsaufnahme Thomas Kleina, Martin Cichocki, Doris Schaeffer 18. Jahrgang 1 (2013) Seite 5-19 ISSN 1430-9653 Potentials of Health Promotion for nursing home residents – results of an empirical study Most of the users of institutional long-term care are old aged and suffer from several (chronical) diseases. A cross-sectional study was carried out to identify potentials and resources of nursing home residents that can be addressed by health promotion activities. For this purpose health status, functional independency, handicaps and health risks of users living in eight German nursing homes were assessed using a set of standardized instruments. The results stress out the high level of physical and cognitive impairment among the users. Mental and physical disabilities often interact leading to a high level of dependency. However improvements of health status and autonomy seem to be achievable for many residents if their individual capability to par ticipate in health promotion activities is taken into account. To promote health and prevent functional decline amongst users of institutional long-term care existing programs have to be readapted and new approaches have to be developed. Keywords health promotion, mobility, functional independence, nursing home residents, long-term care Zu den Nutzern der stationären Langzeitversorgung gehören inzwischen überwiegend hochaltrige Menschen mit zahlreichen Gesundheitsproblemen. Ob sie dennoch auch über gesundheitliche Potenziale ver fügen, die durch geeignete Interventionen zu stärken sind, war Frage einer Querschnittsuntersuchung. In ihr wurden Daten zum Gesundheitszustand, der Selbständigkeit, zu Funktionseinbußen und zu Gesundheitsrisiken von Bewohnern aus acht stationären Pflegeeinrichtungen in überwiegend standardisier ter Form erhoben. Die Untersuchungsergebnisse verdeutlichen das hohe Ausmaß körperlicher und kognitiver in Wechselwirkung stehender Beeinträchtigungen der Nutzer. Gleichzeitig zeigen sie, dass auch bei ihnen Potenziale zum Erhalt bzw. zur Verbesserung von Gesundheit und Selbständigkeit bestehen, die allerdings der gezielten systematischen Förderung bedür fen.…