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Anerkennung ausländischer Pflegekräfte

Nachweis der persönlichen Eignung bei der Anerkennung von Pflegekräften

Deutschland und Indien haben im Januar 2026 ein Abkommen zur Anwerbung von Pflegekräften unterzeichnet. Erfahren Sie, was das für deutsche Arbeitgeber bedeutet und wie Sie davon profitieren.

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BMG-Indien Abkommen 2026: Was das neue Pflegekräfte-Abkommen für Arbeitgeber bedeutet

Zurück zum BlogBMG-Indien Abkommen 2026: Was das neue Pflegekräfte-Abkommen für Arbeitgeber bedeutetDeutschland und Indien haben im Januar 2026 ein Abkommen zur Anwerbung von Pflegekräften unterzeichnet. Erfahren Sie, was das für deutsche Arbeitgeber bedeutet und wie Sie davon profitieren.Vishnu Marthala1. Februar 20266 Min. LesezeitDas BMG-Indien Abkommen: Ein Wendepunkt für die deutsche PflegeAm 12. Januar 2026 haben das Bundesgesundheitsministerium (BMG) und das indische Gesundheitsministerium ein bilaterales Abkommen zur Anwerbung und Vermittlung von Pflegefachkräften unterzeichnet. Dieses Abkommen markiert einen Wendepunkt in der internationalen Fachkräftegewinnung für den deutschen Gesundheitssektor.Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen im Gesundheitswesen: Bis 2030 fehlen nach Schätzungen der Bundesagentur für Arbeit rund 500.000 Pflegekräfte. Gleichzeitig verfügt Indien über eines der größten Ausbildungssysteme für Pflegekräfte weltweit – mit jährlich über 300.000 Absolventen in Nursing-Studiengängen.Das neue Abkommen schafft einen strukturierten Rahmen für die faire und transparente Vermittlung indischer Pflegefachkräfte nach Deutschland.Was wurde vereinbart?Kernpunkte des AbkommensDas bilaterale Abkommen umfasst mehrere zentrale Vereinbarungen:Strukturierte Vermittlungswege: Etablierung offizieller Kanäle zwischen indischen und deutschen Behörden zur Vermittlung von PflegekräftenQualitätsstandards: Gemeinsame Mindestanforderungen an Ausbildung, Sprachkenntnisse und berufliche QualifikationFaire Anwerbungspraktiken: Schutz der Fachkräfte vor unseriösen Vermittlungspraktiken und überhöhten GebührenVereinfachte Anerkennungsverfahren: Beschleunigte Prüfung indischer Pflegeabschlüsse durch deutsche BehördenSprachförderung: Unterstützung beim Deutscherwerb bereits in Indien, mit dem Ziel B2-Niveau vor der EinreiseBedeutung für das FachkräfteeinwanderungsgesetzDas Abkommen ergänzt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) und die 2024 eingeführte Anerkennungspartnerschaft.…

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Pressemitteilungen

Sie befinden sich hier: KVHB Über uns Presse Pressekonferenz am 10.06.: Folgen der aktuellen Gesundheitspolitik Einladung zur Pressekonferenz Das Bremer Gesundheitswesen warnt vor den Folgen der aktuellen Gesundheitspolitik Mittwoch, 10. Juni 2026, 11:00 UhrRotes Kreuz Krankenhaus – Tagungszentrum Forum K (Raum L)St. Pauli-Deich 24, 28199 BremenDie bundespolitischen Reform- und Sparpläne werden für Patientinnen und Patienten im Land Bremen deutlich spürbar sein. Wenn Praxen und Krankenhäuser weiter unter wirtschaftlichen Druck geraten, drohen weniger Termine, längere Wartezeiten und Einschränkungen in der Versorgung. Über die konkreten Folgen informiert am kommenden Mittwoch, 11 Uhr, ein breites Bündnis von Vertretern der ambulanten und stationären Versorgung im Bundesland. Im Mittelpunkt steht das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, das in diesem Sommer verabschiedet werden soll. Falls das Vorhaben in der aktuellen Fassung umgesetzt wird, werden Praxen und Kliniken in Bremen und Bremerhaven ihr bisheriges Versorgungsangebot nicht aufrechterhalten können. Dies betrifft neben der ambulanten und stationären Versorgung auch die Notfallstrukturen. Vor dieser Weichenstellung warnt das Bremer Bündnis eindringlich. Ihre Gesprächspartner sind:Ärztekammer Bremen, Christina Hillebrecht DIAKO Evangelisches Diakonie-Krankenhaus, Thomas KruseKassenärztliche Vereinigung Bremen, Dr. Bernhard RochellKassenzahnärztliche Vereinigung im Lande Bremen, Martin Sztraka Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt Bremen, Judith Borsch Psychotherapeutenkammer Bremen, Amelie Thobaben Zahnärztekammer Bremen, Maria Schletter Nach der Pressekonferenz haben Sie Gelegenheit, mit den Referenten/innen Interviews zu führen.Bitte melden Sie sich für die Pressekonferenz an: borsch@hbkg.dePressekontakt:Judith Borsch Tel.: 0421 / 24 10 20, E-Mail: borsch@hbkg.deChristoph Fox Tel: 0421 / 34 04 328, E-Mail: c.fox@kvhb.de Statements zur Pressekonferenz am 10. Juni 2026 KV Bremen lässt GKV-Spargesetz vom Ethikrat überprüfen 27.05.2026 | KV Bremen lässt GKV-Spargesetz vom Ethikrat überprüfen Die KV Bremen hat den Deutschen Ethikrat angerufen, um die Folgen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und die erklärte Wende zu einer einnahmeorientierten Ausgabenpolitik im deutschen Gesundheitswesen nach ethischen Kriterien überprüfen zu lassen.…