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Pflege-Spezialisierungen und Einsatzbereiche Psychiatrische Pflege

Internationale Pflegekräfte für die Psychiatrie rekrutieren: Welche Qualifikationen zählen?

Spezialisierte Pflege Advanced Practice Nurses (APN) am Klinikum Stuttgart Am Klinikum Stuttgart stehen Pflegeexpert:innen APN (Advanced Practice Nurses) für eine zukunftsweisende, wissenschaftlich fundierte und patient:innenzentrierte Pflege. Sie verbinden fundierte akademische Qualifikation auf Master- oder Promotion

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Medizin & Pflege

Spezialisierte Pflege Advanced Practice Nurses (APN) am Klinikum Stuttgart Am Klinikum Stuttgart stehen Pflegeexpert:innen APN (Advanced Practice Nurses) für eine zukunftsweisende, wissenschaftlich fundierte und patient:innenzentrierte Pflege. Sie verbinden fundierte akademische Qualifikation auf Master- oder Promotionsebene mit langjähriger klinischer Erfahrung und tragen maßgeblich dazu bei, die Versorgungsqualität nachhaltig weiterzuentwickeln. In einer Zeit zunehmender Komplexität – geprägt durch demografischen Wandel, Multimorbidität und steigende Anforderungen an Qualität und Sicherheit – übernehmen Pflegeexpert:innen APN eine Schlüsselrolle in der direkten Patient:innenversorgung. Sie erkennen frühzeitig Risiken und Komplikationen, entwickeln individuelle, evidenzbasierte Versorgungsstrategien und begleiten Patient:innen sowie ihre Angehörigen durch anspruchsvolle Krankheits- und Behandlungssituationen. Ihr Handeln orientiert sich am international etablierten APN-Rollenverständnis und basiert auf dem ANP-Modell nach Hamric. Im Mittelpunkt steht dabei die direkte klinische Expertise – ergänzt durch Kompetenzen in Beratung, Coaching, Leadership, multiprofessioneller Zusammenarbeit, ethischer Entscheidungsfindung sowie der Implementierung und Weiterentwicklung evidenzbasierter Praxis. Pflegeexpert:innen APN am Klinikum Stuttgart sichern und verbessern die Qualität der pflegerischen Versorgung auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, initiieren und begleiten Veränderungsprozesse im Sinne einer modernen, professionellen Pflege, fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit, stärken die Gesundheitskompetenz von Patient:innen und Angehörigen und leisten einen aktiven Beitrag zur Pflegeforschung und zur Weiterentwicklung pflegerischer Standards. Ziel ist eine ganzheitliche, sichere und effiziente Versorgung – getragen von fachlicher Exzellenz, reflektierter Praxis und einem hohen professionellen Anspruch. Mit der Implementierung von Pflegeexpert:innen APN setzt das Klinikum Stuttgart ein klares Zeichen für Innovation, Qualität und die strategische Weiterentwicklung der professionellen Pflege. Bei Fragen zu Hospitationen wenden Sie sich gerne an unsere APN Koordinatoren. APN Koordinatorin Dr. Juliane Spank APN Koordinator Philipp Strnad × APN Koordinatorin Dr. Juliane Spank E-Mail: j.spank@klinikum-stuttgart.…

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Auf einen Blick

Start / Patienten & Angehörige / Auf einen Blick Auf einen Blick A Abendvorlesung Die Jenaer Abendvorlesungen sind ein kostenfreies Informationsangebot des UKJ in Zusammenarbeit mit dem Förderverein des UKJ. Einmal im Monat, jeweils ab 19.00 Uhr im Hörsaal 1 am Standort Lobeba, vermitteln Ihnen unsere Ärzte auf leicht verständliche Weise Gesundheitswissen aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten. Im Anschluss an die Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, mit den Referenten und anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Hier finden Sie aktuelle Informationen zu den Abendvorlesungen. Abmeldung und Beurlaubung Bevor Sie Ihre Station für einen kurzen Spaziergang verlassen, melden Sie sich bitte beim Stationspersonal ab. Richten Sie es zudem immer so ein, dass Sie zu Behandlungen, Visiten und Mahlzeiten wieder in Ihrem Zimmer sind. Als stationärer Patient am UKJ bleiben Sie bitte auf dem Gelände des Klinikums. In bestimmten Ausnahmefällen können Sie sich jedoch beurlauben lassen. Angehörigenfreundliche Intensivstation Jährlich werden über 2 Millionen schwer erkrankte Patienten auf der Intensivstation behandelt. Die meisten dieser Patienten haben Familien und andere nahe Angehörige, für die die Zeit auf der Intensivstation oft eine große Herausforderung ist. Wir möchten Sie als Angehörige in dieser Zeit bestmöglich begleiten und setzen auf unseren Intensivstationen das Konzept einer „Angehörigenfreundlichen Intensivstation“ um. Das bedeutet, dass wir Sie als Angehörige willkommen heißen und wir Sie als wichtige Unterstützung des Patienten während der intensivmedizinischen Behandlung verstehen. Wir informieren, begleiten und beraten Sie sehr gern und stehen Ihnen als kompetentes Team zur Seite. Ihre Ansprechpartner sind neben den Pflegefachpersonen und Ärzten auch unsere Sozialdienstmitarbeiter sowie Psychologen. Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit einer seelsorglichen Begleitung durch die Klinikseelsorge. Darüber hinaus wird Ihr erkrankter Angehöriger von Physiotherapeuten und Ergotherapeuten auf dem Weg der Besserung therapeutisch begleitet. Kristina Prast Teresa Deffner Catherina Friemann Vivienne Kley Ein Besuch ist grundsätzlich zu jeder Zeit nach Vorabsprache mit den jeweiligen Schichtleitungen und Ärzten der Stationen möglich. Patienten profitieren davon, wenn maximal zwei Personen am Tag zu Besuch kommen.…

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Pflegekräfte aus Indien: Erfahrungen und Praxisberichte aus deutschen Kliniken

Zurück zum BlogPflegekräfte aus Indien: Erfahrungen und Praxisberichte aus deutschen KlinikenAuthentische Erfahrungsberichte über die Rekrutierung und Integration indischer Pflegekräfte in deutschen Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Praxisnahe Einblicke für Arbeitgeber.Vishnu Marthala20. Februar 20267 Min. LesezeitPflegekräfte aus Indien: Was Arbeitgeber wirklich erwartetDie Rekrutierung internationaler Pflegekräfte ist für viele deutsche Kliniken und Pflegeeinrichtungen längst kein Experiment mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit. Indien gehört dabei zu den wichtigsten Herkunftsländern: Gut ausgebildete Pflegefachkräfte mit Bachelor-Abschluss, hoher Motivation und einer Arbeitskultur, die sich in vielen Aspekten mit den deutschen Anforderungen deckt.Doch wie sieht die Realität nach der Ankunft aus? Welche Herausforderungen treten auf, und wie lassen sie sich meistern? In diesem Beitrag teilen wir anonymisierte Praxisberichte aus Einrichtungen, die über IndoFachkraft indische Pflegekräfte eingestellt haben. Die Erfahrungen zeigen: Mit der richtigen Vorbereitung und Begleitung wird die Integration zum Erfolg.Fallbericht 1: Kommunales Krankenhaus in NiedersachsenAusgangslageEin kommunales Krankenhaus mit rund 350 Betten stand Anfang 2025 vor einer kritischen Personalsituation. Auf der Intensivstation fehlten dauerhaft vier bis fünf Vollzeitkräfte, die Leiharbeit belastete das Budget mit über 400.000 Euro jährlich. Die Pflegedienstleitung entschied sich, über IndoFachkraft zwei Pflegefachkräfte aus Indien zu rekrutieren.Der RekrutierungsprozessDie Kandidatenauswahl erfolgte innerhalb von sechs Wochen. Beide Kandidatinnen – nennen wir sie Priya und Anitha – verfügten über einen B.Sc. Nursing und jeweils drei Jahre Berufserfahrung in indischen Krankenhäusern. Zum Zeitpunkt der Auswahl lag ihr Deutschniveau bei B1, bis zur Einreise erreichten beide B2.Zeitlicher Ablauf:Monat 1–2: Kandidatenauswahl und Interviews per VideoMonat 3–6: Intensiver Deutschkurs in Indien (B1 auf B2)Monat 7–8: Visumsverfahren und BerufsanerkennungMonat 9: Einreise und Start der EinarbeitungErfahrungen nach 12 MonatenDie Pflegedienstleiterin berichtet: „Die ersten vier Wochen waren eine Anpassungsphase – vor allem die Fachsprache auf der Intensivstation war eine Herausforderung. Aber die fachliche Kompetenz war von Anfang an beeindruckend.…