← Zurück zum Blog
Ärzte aus China Innere Medizin

Chinesische Internisten in Deutschland: Approbation und Facharztanerkennung

Weiterbildung Innere Medizin. Alles über die Facharztausbildung Innere Medizin & die Weiterbildungsordnung zum Facharzt für Innere Medizin. Jetzt informieren.

Quellenblock 1

Facharztausbildung Innere Medizin: Die Weiterbildung zum Internisten

Step 1 Sie sind hier: Ärztevermittlung / Facharztausbildung / Weiterbildung Innere Medizin Facharztausbildung Innere Medizin: Die Weiterbildung zum Internisten Leon Pobuda · Zuletzt aktualisiert: 05. April 2025 Allgemein · 7 Min. Lesedauer Inhaltsverzeichnis Definition Spezialisierungen Voraussetzungen Gehalt Dauer Weiterbildungsordnung Logbuch Facharztprüfung Jobs Zusatz-Weiterbildungen Die Facharztausbildung Innere Medizin ist die beliebteste Weiterbildung in der Medizin. Dies geht aus einer Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor, in der 11.000 Medizinstudenten befragt wurden. Die Beliebtheit der Medizinstudenten für die Facharzt-Weiterbildung Innere Medizin ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass die Innere Medizin mit seinen neun Subspezialisierungen das größte Fachgebiet der Medizin bildet. Um ein Internist zu werden, müssen Assistenzärzte eine Facharztweiterbildung in der Inneren Medizin absolvieren. Innerhalb der Weiterbildung Innere Medizin spezialisieren sich die Ärzte in Weiterbildung auf den Aufbau und die Funktion des Körpers sowie auf die akuten oder chronischen Erkrankungen von Organen wie Herz, Lunge, Nieren und Verdauung. Im Folgenden sind alle wichtigen und hilfreichen Informationen zur Weiterbildung Innere Medizin zusammengefasst: Voraussetzungen, Gehalt, Weiterbildungsdauer, Weiterbildungsinhalte, Logbuch, Facharztprüfung, Zusatzweiterbildungen und Jobs. Facharztausbildung Innere Medizin: Das Fachgebiet Durch die Facharztausbildung Innere Medizin werden Ärzte in einem Kerngebiet der Medizin fachlich ausgebildet. Dabei spezialisiert sich die Innere Medizin auf den Aufbau und die Funktion des Körpers sowie auf die akuten oder chronischen Erkrankungen von Organen wie Herz, Lunge, Nieren und Verdauung. In diesem Kontext befasst sich die Innere Medizin mit der Vorbeugung, (Früh-)Erkennung, konservativen und interventionellen Behandlung sowie der Rehabilitation und Nachsorge von Gesundheitsstörungen. Die Fachdisziplin der Inneren Medizin ist patientenorientiert, wissenschaftlich begründet und folgten ethischen sowie ganzheitlichen Prinzipien der Versorgung. Dabei versteht sich die Innere Medizin nicht nur als klinische sondern auch als wissenschaftliche Disziplin, welche medizinische Erkenntnisse, Methoden und Fertigkeiten entwickelt und verbreitet.…

Quellenblock 2

Deutschland Archiv | bpb.de

Deutschland Archiv | bpb.de Neu im DA Schwerpunkte Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten DDR-Geschichte als Erinnerungspolitik Katja Hoyers Buch jenseits des Rheins gelesen 1848/49 in der politischen Bildung Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gab "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8.…

Quellenblock 3

Pressemitteilungen

Sie befinden sich hier: KVHB Über uns Presse Pressekonferenz am 10.06.: Folgen der aktuellen Gesundheitspolitik Einladung zur Pressekonferenz Das Bremer Gesundheitswesen warnt vor den Folgen der aktuellen Gesundheitspolitik Mittwoch, 10. Juni 2026, 11:00 UhrRotes Kreuz Krankenhaus – Tagungszentrum Forum K (Raum L)St. Pauli-Deich 24, 28199 BremenDie bundespolitischen Reform- und Sparpläne werden für Patientinnen und Patienten im Land Bremen deutlich spürbar sein. Wenn Praxen und Krankenhäuser weiter unter wirtschaftlichen Druck geraten, drohen weniger Termine, längere Wartezeiten und Einschränkungen in der Versorgung. Über die konkreten Folgen informiert am kommenden Mittwoch, 11 Uhr, ein breites Bündnis von Vertretern der ambulanten und stationären Versorgung im Bundesland. Im Mittelpunkt steht das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, das in diesem Sommer verabschiedet werden soll. Falls das Vorhaben in der aktuellen Fassung umgesetzt wird, werden Praxen und Kliniken in Bremen und Bremerhaven ihr bisheriges Versorgungsangebot nicht aufrechterhalten können. Dies betrifft neben der ambulanten und stationären Versorgung auch die Notfallstrukturen. Vor dieser Weichenstellung warnt das Bremer Bündnis eindringlich. Ihre Gesprächspartner sind:Ärztekammer Bremen, Christina Hillebrecht DIAKO Evangelisches Diakonie-Krankenhaus, Thomas KruseKassenärztliche Vereinigung Bremen, Dr. Bernhard RochellKassenzahnärztliche Vereinigung im Lande Bremen, Martin Sztraka Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt Bremen, Judith Borsch Psychotherapeutenkammer Bremen, Amelie Thobaben Zahnärztekammer Bremen, Maria Schletter Nach der Pressekonferenz haben Sie Gelegenheit, mit den Referenten/innen Interviews zu führen.Bitte melden Sie sich für die Pressekonferenz an: borsch@hbkg.dePressekontakt:Judith Borsch Tel.: 0421 / 24 10 20, E-Mail: borsch@hbkg.deChristoph Fox Tel: 0421 / 34 04 328, E-Mail: c.fox@kvhb.de Statements zur Pressekonferenz am 10. Juni 2026 KV Bremen lässt GKV-Spargesetz vom Ethikrat überprüfen 27.05.2026 | KV Bremen lässt GKV-Spargesetz vom Ethikrat überprüfen Die KV Bremen hat den Deutschen Ethikrat angerufen, um die Folgen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und die erklärte Wende zu einer einnahmeorientierten Ausgabenpolitik im deutschen Gesundheitswesen nach ethischen Kriterien überprüfen zu lassen.…