Anerkennung von Intensivpflege-Erfahrung aus dem Ausland
Vermittlung von Pflegekräften aus Südamerika. Personalvermittlung von Pflegekräften aus dem Ausland; Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Köln, Stuttgart, Düsseldorf.
Südamerikanische Pflegekräfte nach Deutschland
Südamerikanische Pflegekräfte nach Deutschland Offene Stellen Startseite Vermittlung von Pflegekräften aus Südamerika TTA vermittelt qualifizierte Pflegekräfte aus Südamerika an Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Der international tätige Personaldienstleister begleitet Arbeitgeber und Pflegekräfte während des gesamten Vermittlungsprozesses – von der Rekrutierung und Vorauswahl über Deutschkurs und Anerkennung bis zur Einreise und Integration in Deutschland. qualifizierte Pflegefachkräfte aus Südamerika Organisation von Deutschkursen und beruflicher Anerkennung Begleitung bei Visum, Einreise und Integration Internationale Pflegekräfte für deutsche Arbeitgeber Der Fachkräftemangel in der Pflege stellt viele Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen vor große Herausforderungen. Die internationale Rekrutierung bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, zusätzliche qualifizierte Pflegekräfte langfristig für ihre Einrichtungen zu gewinnen. TTA rekrutiert Pflegefachkräfte insbesondere aus Kolumbien, Venezuela, Peru, Mexiko, Argentinien, Chile und Ecuador. Die Bewerber verfügen über eine qualifizierte Ausbildung bzw. ein Studium im Pflegebereich und möchten ihre berufliche Zukunft in Deutschland aufbauen. Bereits bei der Vorauswahl berücksichtigt TTA die fachliche Qualifikation, vorhandene Berufserfahrung und persönliche Motivation der Bewerber. Geeignete Kandidaten werden anschließend dem zukünftigen Arbeitgeber vorgestellt. Vorstellungsgespräche können direkt per Videokonferenz durchgeführt werden. Kontaktieren Sie uns! Senden Sie uns Ihre unverbindliche Anfrage. Wir beraten Sie gerne. Anfrage senden Vermittlung von Pflegekräften in den Bereichen Rehabilitation Intensivpflege OTA Dialyse Altenpflege Pflegehilfskräfte Haben Sie fragen? Unser Team ist für Sie da Senden Sie Ihre Anfrage Du bist Pflegekraft? Finde deinen Traumjob über TTA Stellenangebote Möchtest du unsere Stellenangebote mit deinen Freunden teilen? Linkedin Facebook Twitter
Internationale Pflegekräfte einstellen: Wie Krankenhäuser fair, transparent und planbar rekrutieren können
Zurück zum BlogIn einer Berliner Klinik mit 420 Betten dauert es derzeit durchschnittlich neun Monate, um eine offene Stelle in der Intensivpflege zu besetzen. Die Personalleitung hat gleichzeitig drei verschiedene Vermittlungsagenturen im Einsatz, zahlt pro platzierter Fachkraft zwischen 8.000 und 12.000 Euro, und die Fluktuation im ersten Jahr liegt bei 40 Prozent. Das ist kein Einzelfall. Über 200.000 Pflegestellen in Deutschland sind unbesetzt, und der klassische Vermittlungsmarkt bietet keine verlässliche Antwort mehr. Internationale Rekrutierung funktioniert — aber nur, wenn sie transparent, fair und mit klaren Prozessen aufgebaut wird. Warum klassische Personalvermittlung im Pflegesektor nicht mehr funktioniert Die meisten Krankenhäuser arbeiten mit Personaldienstleistern, die auf Provisionsbasis agieren. Das Modell ist einfach: Vermittler suchen Kandidaten, organisieren Dokumente, kassieren eine Platzierungsgebühr zwischen 6.000 und 15.000 Euro pro Person. Was dabei fehlt, ist Verbindlichkeit. Wenn eine Fachkraft nach drei Monaten kündigt, bleibt das Problem beim Arbeitgeber. Die Agentur hat längst abgerechnet. Dazu kommt die fehlende Transparenz im Prozess. Viele Einrichtungen wissen nicht, wo sich ihre Kandidaten im Anerkennungsverfahren befinden, wann die Arbeitserlaubnis vorliegt oder ob überhaupt alle Unterlagen nach § 6 Abs. 2 FEG eingereicht wurden. Das Ergebnis: Wartezeiten von zwölf Monaten und mehr, während sich die Personalsituation auf den Stationen weiter verschärft. Die versteckten Kosten intransparenter Rekrutierung Ein Fallbeispiel aus einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen: 14 philippinische Pflegekräfte wurden über eine Agentur rekrutiert. Zeitrahmen: 18 Monate vom ersten Kontakt bis zur Arbeitsaufnahme. Von den 14 Personen traten acht die Stelle nie an — teils wegen verzögerter Anerkennungen, teils weil andere Arbeitgeber schneller waren. Die Klinik hatte bereits Vorauszahlungen geleistet und Wohnungen angemietet. Gesamtschaden: knapp 92.000 Euro, ohne dass eine einzige Person tatsächlich eingestellt wurde. Solche Fälle sind keine Ausnahmen. Sie zeigen, wie riskant Rekrutierung wird, wenn es keine verbindlichen Meilensteine, keine echte Verpflichtung auf beiden Seiten und keine transparenten Prozesse gibt. Internationale Rekrutierung braucht eine andere Grundlage.…